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Die Nasale Inhalation ist eine moderne und wirksame Methode zur Behandlung von Erkrankungen der oberen Atemwege. Besonders die Kombination mit Schallvibration ermöglicht es, Wirkstoffe tief in schwer zugängliche Bereiche der Nasennebenhöhlen zu transportieren und dort gezielt ihre Wirkung zu entfalten. Diese Therapieform ist sanft, effektiv und auch für Patientinnen und Patienten geeignet, die herkömmliche Inhalationsmethoden nicht durchführen können.
Die Diagnostik und das Monitoring gehören zu den zentralen Säulen der modernen Medizin. Nur durch die präzise Erfassung, Analyse und Überwachung wichtiger Vitalparameter lassen sich Erkrankungen frühzeitig erkennen, Krankheitsverläufe gezielt steuern und Therapien optimal anpassen.
Ob im Krankenhaus, in der Arztpraxis oder zu Hause – zuverlässiges Monitoring sorgt dafür, dass Veränderungen im Gesundheitszustand sofort erkannt und entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden können.
Die Pulsoxymetrie ist eine einfache, schmerzfreie und wichtige Methode, um die Sauerstoffsättigung im Blut (SpO₂) zu überwachen. Sie zeigt, wie gut der Körper mit Sauerstoff versorgt wird, und ist deshalb ein fester Bestandteil der modernen Medizin – sowohl in Kliniken als auch zu Hause. Besonders bei Menschen mit Atemwegserkrankungen, Herzproblemen oder einer Sauerstofftherapie spielt sie eine zentrale Rolle.
Eine gestörte Wundheilung entsteht häufig durch Durchblutungsstörungen oder eine mangelnde Sauerstoffversorgung des Gewebes. Die Wundheilung ist ein komplexer biologischer Prozess, bei dem beschädigtes Gewebe repariert und ersetzt wird. Damit dies funktioniert, muss das betroffene Areal ausreichend mit Blut, Nährstoffen und Sauerstoff versorgt werden.
Ist dieser Prozess gestört, verzögert sich die Heilung deutlich. Die Folge können chronische Wunden sein, die schwer zu behandeln sind und die Lebensqualität stark einschränken. Eine frühzeitige Diagnose und gezielte Therapie sind daher entscheidend, um Komplikationen zu vermeiden.
Eine venöse Thrombose ist eine Erkrankung, bei der sich ein Blutgerinnsel in einer Vene bildet. Besonders häufig sind die tiefen Venen in den Beinen betroffen – das nennt man tiefe Venenthrombose (TVT). Die Krankheit ist gefährlich, weil sich Teile des Gerinnsels lösen und in die Lunge gelangen können. Das kann eine Lungenembolie auslösen, die lebensbedrohlich sein kann.
Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) ist eine langandauernde Gefäßerkrankung, die durch Durchblutungsstörungen in Armen oder Beinen verursacht wird. Meist sind die Beine betroffen, da dort die Arterien besonders anfällig für Ablagerungen sind. Die pAVK führt dazu, dass Gewebe nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird.