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OxyCare – die Erfolgsgeschichte der Unternehmerfamilie

Peter Peschel wird zum Unternehmer des Monats gekürt

Die Sauerstoff-Akuttherapie ist eine entscheidende medizinische Maßnahme zur schnellen Stabilisierung von Patientinnen und Patienten mit Sauerstoffmangel. Sie stellt sicher, dass der Körper ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird und lebenswichtige Organe auch in akuten Situationen geschützt bleiben.
Sauerstoff zur Wundheilung spielt eine zentrale Rolle bei der Behandlung chronischer Wunden und kann die Heilungsprozesse deutlich beschleunigen. Besonders bei schlecht heilenden Wunden, die auf herkömmliche Methoden nur unzureichend ansprechen, bietet die topische Sauerstofftherapie eine wirkungsvolle und schonende Behandlungsoption.
Die Beatmung in der Medizin ist eine der wichtigsten Therapieformen. Sie unterstützt oder ersetzt die eigene Atmung, wenn diese nicht mehr ausreicht. Moderne medizinische Beatmung stabilisiert die Sauerstoffversorgung des Körpers und ermöglicht eine sichere Behandlung bei akuten und chronischen Atemproblemen. Sie ist ein zentraler Bestandteil der intensivmedizinischen Versorgung und wird individuell an die Bedürfnisse der Patienten angepasst.
Die Cheyne-Stokes-Atmung (CSA) ist eine besondere Form der Schlafstörung und Erkrankung, bei der sich die Atmung während des Schlafs in einem typischen Rhythmus verändert. Betroffene wechseln zwischen Phasen tiefer und schneller Atmung und Phasen, in denen die Atmung ganz aussetzt. Die Cheyne-Stokes-Atmung tritt häufig bei Menschen mit Herzproblemen oder neurologischen Erkrankungen auf.
Arterio-venöse Erkrankungen betreffen die Blutgefäße, die unser Blut durch den Körper transportieren. Arterien bringen das Blut vom Herzen in Arme und Beine, Venen führen es zurück. Sind diese Gefäße krank oder verengt, kann das Blut nicht mehr richtig fließen. Das führt zu einer schlechteren Sauerstoffversorgung, vermindertem Abtransport von Abfallstoffen und möglicherweise zu Schwellungen, Schmerzen oder offenen Wunden.
Die Muskeldystrophie ist eine erblich bedingte Erkrankung der Muskeln, die zu einer fortschreitenden Muskelschwäche führt. Es gibt verschiedene Formen der Erkrankung, die sich darin unterscheiden, wann die ersten Beschwerden auftreten, wie schnell sie fortschreiten und welche Muskeln betroffen sind.