Service-Nummer: 0421 - 48 99 66

News

Weiterführende Inhalte

Außerklinische Beatmung einfach erklärt: Alltag, Mobilität, Kommunikation und praktische Tipps für mehr Sicherheit zu Hause.
Welche technologischen Entwicklungen könnten die Sauerstofftherapie modernisieren? Dr. Havkic erklärt zukünftige Geräte- und Monitoring-Innovationen.
Was ist COPD? Dr. Havkic erklärt verständlich, wie die Erkrankung entsteht, welche Symptome typisch sind und wie Diagnose und Therapie ablaufen.

Produkte

Sauerstoff

Compact 525KS

Stationärer Sauerstoffkonzentrator, 5 l/min
Diagnostik / Monitoring

VG3100

Monitor zur Herz-, Atmungs- und SpO2-Überwachung
Sauerstoff

Nuvo 10

Stationärer Sauerstoffkonzentrator

Informationen zu Therapien

Nichtinvasive Beatmung (NIV)

Die nichtinvasive Beatmung (NIV) hat sich zu einer der wichtigsten Therapieformen in der modernen Intensiv- und Atemmedizin entwickelt. Sie unterstützt die Spontanatmung, ohne dass ein Beatmungsschlauch in die Luftröhre eingeführt werden muss. Für Patientinnen und Patienten bedeutet das: weniger Komplikationen, mehr Komfort und eine sanftere Therapie.

Die NIV wird heute sowohl bei akuten Atemproblemen als auch in der Langzeittherapie eingesetzt. Sie spielt eine entscheidende Rolle in der Behandlung schwerer Atemwegserkrankungen und kann in vielen Fällen eine invasive Beatmung vermeiden.

Sauerstoff bei Clusterkopfschmerzen

Sauerstoff bei Clusterkopfschmerzen ist eine der wirksamsten Akuttherapien bei plötzlich auftretenden, extrem starken Kopfschmerzattacken. Die Sauerstoffgabe kann innerhalb weniger Minuten zu einer deutlichen Linderung führen und hilft vielen Betroffenen, ihren Alltag trotz der Erkrankung besser zu bewältigen. Auf dieser Seite erfahren Sie, wie die Therapie funktioniert, wann sie angewendet wird und welche Vorteile sie bietet.

 

Konventionelle Absaugung

Die konventionelle Absaugung ist ein zentraler Bestandteil der medizinischen Versorgung, wenn Patientinnen oder Patienten Sekrete, Schleim oder Blut nicht mehr selbstständig aus den Atemwegen entfernen können. Moderne mobile und stationäre Absauggeräte ermöglichen eine sichere, hygienische und wirksame Anwendung – sowohl im klinischen Umfeld als auch in der häuslichen Pflege.

Informationen zu Erkrankungen

Ischämischer Hirninfarkt

Ein ischämischer Hirninfarkt ist die häufigste Form des Schlaganfalls und macht etwa 80–85 % aller Fälle aus. Er entsteht, wenn ein Blutgefäß im Gehirn durch ein Blutgerinnsel oder eine Gefäßverengung blockiert wird. Dadurch wird das betroffene Hirnareal nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt, was zu bleibenden Schäden führen kann.

Eine schnelle Diagnose und rechtzeitige Behandlung sind entscheidend, um Komplikationen zu vermeiden und die Gehirnfunktion bestmöglich zu erhalten.

Venöse Thrombose

Eine venöse Thrombose ist eine Erkrankung, bei der sich ein Blutgerinnsel in einer Vene bildet. Besonders häufig sind die tiefen Venen in den Beinen betroffen – das nennt man tiefe Venenthrombose (TVT). Die Krankheit ist gefährlich, weil sich Teile des Gerinnsels lösen und in die Lunge gelangen können. Das kann eine Lungenembolie auslösen, die lebensbedrohlich sein kann.

Arterio-venöse Erkrankungen

Arterio-venöse Erkrankungen betreffen die Blutgefäße, die unser Blut durch den Körper transportieren. Arterien bringen das Blut vom Herzen in Arme und Beine, Venen führen es zurück. Sind diese Gefäße krank oder verengt, kann das Blut nicht mehr richtig fließen. Das führt zu einer schlechteren Sauerstoffversorgung, vermindertem Abtransport von Abfallstoffen und möglicherweise zu Schwellungen, Schmerzen oder offenen Wunden.